Das Happy Me Magazin ist für mich mehr als nur eine Zeitschrift. Es ist eine kleine Pause vom Alltag, ein Moment zum Durchatmen und ein Ort voller inspirierender Gedanken, kreativer Ideen und Geschichten, die gut tun.
Happy Me Magazin, Happy Me Zeitschrift, Auszeit, achtsame Pause, Pausenbegleitung

Der Moment, wenn die neuen Hefte ankommen

Es gibt diesen Moment, den ich jedes Mal liebe. Der Paketbote klingelt, ich öffne den Karton und da liegen sie, frisch gedruckt, noch ein bisschen nach Druckerei riechend. Meine neue Ausgabe der Happy Me. Manchmal brauche ich noch ein bisschen, bis ich die Kartons öffne, weil immer irgendwie die Angst mitschwingt, dass ich etwas entdecken könnte, was falsch ist. Wenn die Freude dann aber die Angst überwiegt, setze ich mich dann meistens erst einmal hin, blättere durch die Seiten und denke kurz: Ach ja, genau deshalb mache ich das eigentlich. Nein, ich denke nicht, dass die Welt unbedingt noch eine weitere Zeitschrift braucht. Ich denke eher, dass wir Frauen etwas anderes brauchen, nämlich eine Pause. Eine Pause mit neuen Ideen, mit schönen Bildern, eine Pause zum Kreativwerden und Neues ausprobieren, für Denkanstösse und neue Themen. Da draussen gibt es so viel spannendes zu erforschen, nicht nur das, was wir jeden Tag vor der Nase haben.

Warum ich überhaupt eine Zeitschrift mache?

Lieblingszeitschrift hieß damals Happy Way. Ich habe sie wirklich geliebt. Sie war voller schöner Bilder, inspirierender Gedanken und kreativer Ideen, also genau die Art von Magazin, bei dem man sich mit einer Tasse Kaffee hinsetzt und einfach ein bisschen durchblättert.

Irgendwann wurde sie eingestellt und ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Ich habe lange nach etwas Vergleichbarem gesucht, habe viele andere Achtsamkeits- und Kreativzeitschriften ausprobiert, aber nichts hat sich für mich so richtig stimmig angefühlt. Also habe ich meiner Mutter regelmäßig die Ohren vollgejammert, wie schade das ist und dass es so etwas Tolles einfach nicht mehr gibt.

Irgendwann hat sie mich angeschaut und ganz trocken gesagt: „Dann hör doch auf zu jammern und mach halt selber eine.“

In dem Moment musste ich lachen, weil mir das komplett unrealistisch vorkam. Eine eigene Zeitschrift? Das war für mich überhaupt nicht vorstellbar. Gleichzeitig kennst du vielleicht dieses Gefühl, wenn sich ein Gedanke einmal im Kopf festsetzt und einfach nicht mehr verschwinden will.
Nach ein paar Tagen wurde aus dem „Das geht doch gar nicht“ langsam ein „Warum eigentlich nicht?

Also habe ich angefangen, Menschen in meinem Umfeld zu fragen, ob sie Lust hätten, einen Beitrag zu schreiben. Ich habe Ideen gesammelt, Themen überlegt und einfach mal angefangen. Ganz ohne großen Plan, eher mit viel Neugier und ein bisschen Mut.
Und irgendwie wurde daraus immer mehr.

Heute gibt es das Happy Me Magazin schon seit über zweieinhalb Jahren. Viele wunderbare Menschen schreiben Beiträge dafür, teilen ihre Gedanken, Erfahrungen und Ideen, und gemeinsam entsteht jede Ausgabe Stück für Stück.
Wenn ich heute durch die Seiten blättere, bin ich schon ziemlich stolz darauf, was daraus geworden ist. Für mich ist die Happy Me genau das, was ich damals so vermisst habe: eine kleine Pause zum Lesen, Nachdenken, Kreativwerden und einfach zum gemütlichen Durchblättern.
Natürlich hoffe ich, dass noch viele weitere Ausgaben folgen und dass immer mehr Menschen darin genau diesen kleinen Moment für sich entdecken.

Eine Zeitschrift wie eine kleine Auszeit

Das Happy Me Magazin ist keine klassische Zeitschrift, die man schnell durchblättert, während nebenbei das Handy piept.
Viele Leserinnen erzählen mir, dass sie sich bewusst einen Moment dafür nehmen mit einer Tasse Kaffee, ein bisschen Ruhe an einem gemütlichen Platz auf dem Sofa.
Dann wird geblättert, gelesen, ausgemalt, reflektiert und manchmal auch einfach nur geschaut.
Manche Seiten regen zum Nachdenken an, andere geben kleine Impulse für den Alltag. Einige Artikel bringen neue Perspektiven, andere erinnern dich vielleicht einfach daran, dass sie mit vielen Gedanken gar nicht allein sind. Manchmal ist genau das schon genug.

Was dich in der aktuellen Ausgabe erwartet

In der aktuellen Ausgabe Happy Me Magazins findest du wieder eine bunte Mischung aus Inspiration, kleinen Denkanstößen und praktischen Ideen für den Alltag. Es geht zum Beispiel darum, wie wir wieder besser auf unseren Körper hören können, warum Pausen so wichtig für unsere Energie sind und wie unser innerer Kompass uns eigentlich ziemlich zuverlässig zeigt, was gerade richtig für uns ist. Dazu kommen persönliche Geschichten, kreative Seiten zum Mitmachen und kleine Impulse, die dich daran erinnern, dass Entwicklung nicht immer laut und spektakulär sein muss, sondern oft ganz leise beginnt.


Konkret heisst das zum Beispiel:
• einen Artikel darüber, warum Selbstführung oft hilfreicher ist als ständige Selbstoptimierung und wie du wieder mehr bei dir selbst ankommen kannst
• inspirierende Gedanken zu Freundschaft unter Frauen, warum sie so kraftvoll sein kann und wie wichtig echte Verbindung ist
• spannende Einblicke in Psycho-Epigenetik, also die Frage, wie unsere innere Welt und unsere Gedanken sogar unseren Körper beeinflussen können


Natürlich gibt es noch viele weitere Themen, von Energieimpulsen für die kommenden Monate über persönliche Geschichten bis hin zu kleinen Denkanstößen, die dich vielleicht genau im richtigen Moment erreichen.


Zwischendurch darf es natürlich auch ein bisschen gemütlich werden. Im Happy Me Magazin gibt es immer wieder Seiten, bei denen du einfach durchblättern, schmökern oder kurz hängen bleiben kannst.

Weniger Bildschirm, mehr echte Gedanken

Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du nimmst dir vor, kurz etwas auf dem Handy nachzuschauen und plötzlich sind dreißig Minuten vergangen. Du hast viel gesehen, viel gelesen, viel Input bekommen, trotzdem ist nichts wirklich hängengeblieben. Gleichzeitig fühlt sich dein Kopf allerdings voll an.


Viele von uns verbringen heute unglaublich viel Zeit vor Bildschirmen. Zwischen Social Media, Nachrichten und Mails fühlt sich der Kopf irgendwann an wie ein Browser mit dreißig offenen Tabs, von denen irgendwo noch Musik läuft. Genau deshalb tut es manchmal unglaublich gut, das Handy einfach wegzulegen und stattdessen durch echte Seiten zu blättern. Auch offizielle Gesundheitsinformationen weisen darauf hin, dass eine sehr intensive Internetnutzung den Alltag belasten kann. Beim Lesen einer Zeitschrift passiert genau das Gegenteil: Der Kopf wird ruhiger, die Gedanken dürfen wieder ein bisschen langsamer werden.

Eine Zeitschrift funktioniert anders. Du hältst sie in der Hand, blätterst in deinem Tempo durch und entscheidest selbst, wo du stehen bleibst.


Viele Leserinnen sagen mir, dass genau das für sie der größte Unterschied ist. Ein paar Seiten lesen fühlt sich oft erholsamer an als eine Stunde Scrollen.

Vielleicht ist genau das gerade der richtige Moment

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment für eine kleine Pause. Nicht irgendwann später, wenn alles erledigt ist, sondern einfach jetzt. Genau dafür ist die Happy Me gedacht, als kleine Einladung, wieder bei dir selbst anzukommen und nicht als weiteres Projekt, das du „noch schnell“ erledigen musst.


Wenn du neugierig geworden bist, kannst du dir die aktuelle Ausgabe der Happy Me gerne anschauen. Vielleicht liegt sie ja bald bei dir auf dem Tisch, zusammen mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Manchmal beginnt eine Pause nämlich genau so, ganz unspektakulär, mit ein paar Seiten zum Durchblättern und einem Moment, der nur dir gehört.


Vielleicht liegt die nächste Happy Me ja bald auch bei dir auf dem Tisch.

happy me zeitschrift entspannung stressabbau
Happy Me

Deine Zeitschrift für mehr Abwechslung im schnöden Alltag

Mit Artikeln zu persönlicher Weiterentwicklung, Gesundheit und Achtsamkeit, mit gesunden Rezepten, DIY Projekten, Tipps und Tricks für den Alltag, Yoga zum Nachmachen und so viel mehr.

nach oben